Partien Lysser Open 1999 bis 2008 - mit Dank an Hansjörg Maier

 

 

Am Lysser Open spielten 36 Teilnehmende, 12 weniger als im Jahr zu vor. Das Turnier war spannend. Dazu trug insbesondere auch Matthias Stucki mit seinem Überraschungscoup gegen einen IM bei; er ebnete so Avni Ermeni den Weg zum ersten Lysser Open Titel.
Matthias Stucki war als bester „reiner“ Lysser auf Rang 8, vor Raymond Peter, Rang 10, und Stefan Demetz, Rang 12.
Bemerkenswert die 54 Punkte Führungspunkte-Zuwachs, die sich Hanspeter Schüpbach aus Lyssach erspielte. In dieser Disziplin folgen Matthias Stucki mit 33 Punkten Gewinn sowie Stefan Demetz mit 26 Punkten Gewinn.

Das Siegertrio:
1.     
Avni Ermeni                 6.0
2.     
Hansjürg Känel            5.5
3.     
Achim Schneuwly          5.5

Am Preisverteilungs-Blitz nahmen 27 Personen teil. Es siegte auch hier Avni Ermeni (8.5 aus 9), diesmal vor Ueli Guggisberg und Achim Schneuwly (je 6.5).
Die Preise für das Blitzturnier spendete wie immer Familie Strasser, Rest. Post.

 

48 Spielerinnen und Spieler starteten im Oktober 2005 zur siebten Austragung des  siebenrundigen Lysser Open. Das waren zwar 2 Teilnehmende weniger als bei der bisherigen Höchstteilnehmerzahl im Jahr 2004 – eine erhebliche Steigerung wäre aber aus Platzgründen im bekannten Rahmen kaum mehr zu verkraften.

Überraschender Sieger wurde Bernd Jauch mit 6 aus 7, vor Avni Ermeni, Achim Schneuwly und Raymond Peter mit je 5.5 aus 7.

Grösste FL-Punktesammler waren Bernd Jauch, Raymond Peter und Fernand Pellaton.

Im neunrundigen Blitzturnier zur Preis­verteilung siegte Avni Ermeni mit 8.5 vor Fabien Maître und Renzo Castagna mit je 6.5 und 25 weiteren Blitzern. Die Preise für das Blitzturnier spendete wie immer Familie Strasser, Rest. Post.  

 

Das Lysser Open 2004 fand ab 20. Oktober 2004, jeweils am Mittwochabend, 19.00 Uhr, im Rest. Post, Lyss, wiederum als 7-rundiges Turnier nach Schweizer System, statt.

Mit 50 Teilnehmenden, etwas mehr als in den Vorjahren, war bereits der Aufmarsch ein Erfolg. Und die Reaktionen der Spielerinnen und Spieler waren überaus positiv. Das Turnier an der Nahtstelle zwischen Bern und Biel wird auch aus dem Freiburgischen und Solothurnischen und von der Südspitze des Neuenburgersees aus besucht.
Zahlenmässig sind wir im Saal Rest. Post bereits an einer oberen Grenze; bei viel mehr als 25 Brettern wird es kritisch, einen geordneten Spielbetrieb zu garantieren. 
Leider findet das Turnier mit wenig klub­eigener Beteiligung statt.

Gewinner war Hansjürg Kaenel mit astreinen 7 aus 7. Die Plätzen 2 und 3 erkämpften sich Rudolf Pleininger und Volker Radt. Beste Dame war Rösi Thomi auf Platz 24.
Am Rangverkündigungs-Blitz nahmen 36 Spielerinnen und Spieler teil. Es siegte Avni Ermeni mit 8.5 aus 9 vor Hansjürg Kaenel.

Dank dem Blitz-Preis-Sponsoring durch Heiner Strasser und der Vergütung der Lokalmiete durch die Gemeinde Lyss ist der Anlass auch finanziell erfolgreich. Im Moment haben wir eine Reserve von gut Fr. 1'800.--.

Das Lysser Open 2003 fand ab 22. Oktober 2003, jeweils am Mittwochabend, 19.00 Uhr, im Rest. Post, Lyss, wiederum als 7-rundiges Turnier nach Schweizer System, statt.

Offizielle Pressemitteilung:

Das Lysser Open, ein siebenrundiges Schachturnier organisiert durch den Schachclub Lyss-Seeland im Rest. Post, Lyss, wurde in diesem Herbst zum fünften Mal ausgetragen. Die TeilnehmerInnenzahl blieb mit 46 im Vergleich zum Vorjahr konstant. 
Sieger des Turniers wurde der Internationale Meister Hansjürg Kaenel, Ostermundigen, welcher einzig in der Schlussrunde ein (Sicherheits-)Remis abgab, und zwar gegen den zweitplatzierten Renzo Castagna, Biel, mit 5,5 Punkten und 35,5 Buchholzpunkten. 
Den dritten Platz erkämpfte sich Achim Schneuwly, Düdingen, mit ebenfalls 5,5 Punkten aber 30.0 Buchholzpunkten. 
Bemerkenswert ist die Leistung von Heinz Hofer, Bangerten, der als Startnummer 30 auf den 11 Platz vorstiess und gesamthaft 56 Führungspunkte dazu gewann. 
Beste Dame war Rösi Thomi, Murten, auf dem 33. Rang. 
Bester einheimischer Spieler wurde Vereinspräsident Raymond Peter auf dem 13. Schlussrang (4,0 Punkte). 

Das Blitzturnier anlässlich der Preisverteilung gewann ebenfalls Hansjürg Kaenel, diesmal mit dem Maximum von 9.0 Punkten, vor Renzo Castagna (6.5 Punkte) und Rudolf Pleininger, Bern, mit 6.0 Punkten.

Das Lysser Open 2002 fand ab 23. Oktober 2002, jeweils am Mittwochabend, 19.00 Uhr, im Rest. Post, Lyss, wiederum als 7-rundiges Turnier nach Schweizer System, statt.

 

 

Offizielle Pressemitteilung:

Das Lysser Open, ein siebenrundiges Schachturnier organisiert durch den Schachclub Lyss-Seeland im Rest. Post, Lyss, wurde in diesem Herbst zum vierten Mal ausgetragen.
Erfreulicherweise ist die TeilnehmerInnenzahl von 33 Spielerinnen und Spieler im letzten Jahr auf 46 gestiegen.

Sieger des Turniers wurde Bernhard Meyer (FL 2201), Thun, mit 6 Punkten. Er verlor überraschend in der Startrunde, siegte in der Folge sechs Mal und zog in der Schlussrunde alleine an die Spitze, weil IM Hansjürg Kaenel (FL 2358), Ostermundigen, Sieger der drei vorherigen Lysser Open-Auflagen, am Schlusstag das dritte Remis einstecken musste. Vittorio D’Arcangelo (FL 1894), Ins, Renzo Castagna (FL 2187), Biel, und Achim Schneuwly (FL 2106), Düdingen, luchsten alle mit Schwarz dem Internationalen Meister ein Remis ab.

Erwähnenswert ist die Leistung von Max Vögeli (FL 1786), Klingnau, mit dem vierten Schlussrang. Er stand nach der vierten Runde verlustpunktlos solo an der Spitze, verlor in der 5. Runde gegen IM Hansjürg Kaenel, fing sich mit einem 15zügigen Sieg gegen Rudolf Pleniniger (FL 1997), Mühleberg, wieder auf und spielte in der Schlussrunde erneut am 1. Brett.
Bestklassierte Dame ist Maria Grandjean (FL 1851), Cortébert, mit 4 Punkten auf Rang 16.
Bester klubeigener Spieler wurde Vereinspräsident Raymond Peter auf dem 13. Schlussrang (4,0 Punkte).

 

 

Das Lysser Open 2001 fand ab 24. Oktober 2001, jeweils am Mittwochabend, 19.00 Uhr, im Rest. Post, Lyss, wiederum als 7-rundiges Turnier nach Schweizer System, statt. 

Offizielle Pressemitteilung:

Das Lysser Open, ein siebenrundiges Schachturnier organisiert durch den Schachclub Lyss-Seeland im Rest. Post, Lyss, wurde in diesem Herbst zum dritten Mal ausgetragen.
Erfreulich war, dass die Teilnehmerzahl von 24, über 30 auf 33 Spielerinnen und Spieler erneut gestiegen ist. Spürbar war dieser Zuwachs hauptsächlich in der Stärkenklasse unmittelbar hinter der schmalen Spitze; ein Faktor, welcher das Turnier wesentlich bereichert hat.
Die erwähnte schmale Spitze heisst Hansjürg Kaenel, Ostermundigen, der das Turnier zum dritten Mal gewann, und zwar diskussionslos mit sieben souveränen Siegen.
Eine leichte Überraschung stellt Platz zwei von Hans Suri, Studen, dar. Der Senior, lange Zeit Leiter des Schachfestivals Biel, bringt die Routine eines Turnierfuchses mit.
Für die Plätze drei bis fünf entschied die Feinwertung zu Gunsten der Reihenfolge Rudolf Pleininger, Bern, vor Dominique Wiesmann, Biel, und Ueli Guggisberg, Rüti b. B.
Max Vögeli, Klingnau, belegte Platz 6 und gewann zudem den Spezialpreis für den besten Spieler mit weniger als 1'800 Führungspunkten.
Beste Dame war auf Platz 15 Maria Grandjean aus Cortébert.
Erwähnenswert ist auch die Leistung von Erika Briner, Lyss, welche sich nach 4 Runden mit 3 Punkten im Spitzenfeld tummelte, dann aber leider keine weiteren Punkt mehr holte. Sie verbuchte dennoch den höchsten Führungspunktenzuwachs aller Teilnehmer, spielte also gemessen an ihrer relativen Stärke am besten. (Bleiben wir ehrlich: Hansjürg Kaenel konnte diesen Wert mangels Gegnerstärke nicht erreichen.)
Klubpräsident Andreas Schmid konnte am Schlussabend vom 12. 12. 2001 auf ein familiäres, sportlich faires und umkämpftes zurückblicken. Das Blitzturnier zum Turnierausklang gewann Hansjürg Kaenel vor Ruedi Pleininger und Markus Vonlanthen.
 


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